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KONZEPT
 

Doktors Sparbuch soll dem Hausarzt oder Facharzt bei der Verordnung von Medikamenten sparen helfen. Die Preise der in der ärztlichen Praxis meistverwendeten 3.000 Medikamente (ca. 12.500 Präparate) sind in Euro und Cent pro Tablette und pro Tröpfchen aufgelistet. Dadurch, dass die Medikamente in Hauptgruppe, Untergruppe und Substanzgruppe eingeordnet sind, entsteht ein kleines Pharmakologie-Kompendium für die Praxis. Das Computer-Programm berechnet die Kosten eines jeden Medikaments pro Tag bei vorgegebener Dosierung.

Die erste Übersicht des gesamten Medikamenten-Schemas stellt die Medikamentenkosten transparent dar und zwar

pro Tag
pro Monat
pro Quartal
pro Jahr


Eine zweite Kosten-Übersicht zeigt die Sparerfolge des Arztes an – Sie können sofort im Vergleich von Original-Präparat und Alternativ-Präparat die von Ihnen vorgenommenen Spar-Erfolge dokumentieren.

Und gerade bei den Patienten mit vielen, oft auch sehr teuren Medikamenten kann und muss man als niedergelassener Arzt sparen – will man nicht in die Mühle der Prüfung und in deren negative Konsequenz, den Regress, geraten.

Gedacht ist es aber auch für den Kollegen, der im Hausbesuch kein dickes Buch wie die Gelbe oder die Rote Liste dabei hat. Sie können im Vorfeld bereits (zu Hause, in der Praxis) ganz in Ruhe überlegen, ob Sie im Hausbesuch bei Herrn Hinz oder bei Frau Kunz das eine oder andere Medikament umstellen möchten. Falls Sie über ein Handheld verfügen (Palm o.ä.) ist dies natürlich auch beim Hausbesuch möglich, sollte aber besser in aller Ruhe und vielleicht eher ohne die Anwesenheit des Patienten überlegt werden.